"ich traf so viele Frauen, schrieb ihre Nummern auf ...
... aber ich rief nie an, weil ich nicht mehr sprechen kann." (Torch)
:x
Heute ist ein Scheißtag. Aber ich wehre mich nicht. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass Scheißtage einfach Scheißtage sind und man nicht mit ihnen diskutiert. ;) Ich glaube auch zu wissen, warum der Tag so ist. Sie hat sich mal wieder des nachts in mein Gehirn geschlichen und in einem Film mitgespielt, den ich mir gezwungenermaßen anschauen musste. Die eigenen Träume haben das (leider) an sich. Ich weiß auch nicht mehr worum es ging, nur dass wir zusammen vor etwas abgehauen sind.
Das Positive an so etwas wie all den letzten Monaten und der Zeit alleine ist, dass man rausfindet wer man ist, wo man hin will und was man braucht (und auf was man verzichten kann), ohne von einem Menschen an der Seite definiert zu werden. Manchmal hat man Angst, wirklich herauszufinden wie es um einen selbst steht und wendet den Blick ab. Man könnte ja enttäuscht werden. Aber dann hilft ja alles nichts, also muß man trotzdem hingucken, auch wenn man eigentlich nicht will. Lieber ein mieses Bild von sich selbst, als gar keines oder gar ein geschöntes. Nunja, das habe ich ja zum Glück hinter mir. Im Moment kann ich mich anschauen und es ist alles okay. Ich kenne mich besser als je zuvor und weiß was ich kann und was ich nicht kann, was ich bin und was ich nicht bin. Mit diesem Wissen bewaffnet ist es um einiges einfacher, die Weichen für sich selbst zu stellen.
Im Moment finde ich es echt faszinierend, wie lange man durch die Welt latschen kann, ohne einen Plan davon zu haben, wie man selbst eigentlich drauf ist. Ich weiß, alles etwas schwer nachvollziehbar, aber ich glaube man kann nach wiederholtem Lesen verstehen, was ich auszudrücken versuche.
In jedem Fall bin ich "repariert" genug, das heisst frei genug vonVorurteilen Bedenken, um wieder jemand in mein kleines, nettes Leben einzulassen. Nur wo findet man so jemanden? In Clubs? In Kneipen? Im Netz? Gar nicht? Ich war die letzten Wochen viel unterwegs, nur lief mir wenig überzeugendes über den Weg. Oder ist es nicht mehr wie früher? Man traf eine Lady und dachte sich "wow!!". Das geht mir irgendwie völlig ab gerade ... wobei, neulich war so ein kurzer Anflug dieses Gefühls da, entschied sich aber dann schnell wieder zu verschwinden. Ich glaube, ich bin auch ein wenig aus der Übung. Natürlich nicht vom Labern her, das verlernt man nie, ich labertüte schon gar nicht. ;) Naja, vielleicht sollte ich noch etwas mehr daran arbeiten, die Vorurteile Bedenken noch weiter aus dem Weg zu räumen.
Ereignisse nebenher:
Hahaha, Emo-Elmo:
:x
Heute ist ein Scheißtag. Aber ich wehre mich nicht. Wenn ich eines gelernt habe, dann dass Scheißtage einfach Scheißtage sind und man nicht mit ihnen diskutiert. ;) Ich glaube auch zu wissen, warum der Tag so ist. Sie hat sich mal wieder des nachts in mein Gehirn geschlichen und in einem Film mitgespielt, den ich mir gezwungenermaßen anschauen musste. Die eigenen Träume haben das (leider) an sich. Ich weiß auch nicht mehr worum es ging, nur dass wir zusammen vor etwas abgehauen sind.
Das Positive an so etwas wie all den letzten Monaten und der Zeit alleine ist, dass man rausfindet wer man ist, wo man hin will und was man braucht (und auf was man verzichten kann), ohne von einem Menschen an der Seite definiert zu werden. Manchmal hat man Angst, wirklich herauszufinden wie es um einen selbst steht und wendet den Blick ab. Man könnte ja enttäuscht werden. Aber dann hilft ja alles nichts, also muß man trotzdem hingucken, auch wenn man eigentlich nicht will. Lieber ein mieses Bild von sich selbst, als gar keines oder gar ein geschöntes. Nunja, das habe ich ja zum Glück hinter mir. Im Moment kann ich mich anschauen und es ist alles okay. Ich kenne mich besser als je zuvor und weiß was ich kann und was ich nicht kann, was ich bin und was ich nicht bin. Mit diesem Wissen bewaffnet ist es um einiges einfacher, die Weichen für sich selbst zu stellen.
Im Moment finde ich es echt faszinierend, wie lange man durch die Welt latschen kann, ohne einen Plan davon zu haben, wie man selbst eigentlich drauf ist. Ich weiß, alles etwas schwer nachvollziehbar, aber ich glaube man kann nach wiederholtem Lesen verstehen, was ich auszudrücken versuche.
In jedem Fall bin ich "repariert" genug, das heisst frei genug von
Ereignisse nebenher:
- Meine Fuji tut wieder. Ich dachte seit fast nem Jahr, sie wäre kaputt. Spuckte nur noch Scheisse aus. Neulich hab´ ich sie dem Ari gezeigt, weil er wissen wollte, wie groß seine zukünftige Cam ungefähr ist. Einem Impuls folgend hab´ ich Akkus reingepackt und schwupp, sie ging! Geil!
- Ich passe nicht mehr in mein Spock T-Shirt rein. Und nein, ich bin nicht fett geworden. ;)
Hahaha, Emo-Elmo:
wintermute242 - 21. Feb, 12:29









